Sandro Cuturello
SANDRO CUTURELLO
Dirigent und Pianist
Sunk Suk
SUNG-SUK KANG
Pianistin
Mario Hossen
MARIO HOSSEN
Geiger
Attila Pasztor
ATTILA PASZTOR
Cellist




Dr. Sandro Cuturello
Der Dirigent und Pianist Sandro Cuturello, geboren in Tropea (Italien), ist einer der Fixsterne der Wiener Kultur- und Musikszene.
Am Konservatorium Santa Cecilia in Rom studierte er Klavier bei Sergio Perticaroli und zugleich absolvierte er an der römischen Universität Tor Vergata ein Doktoratsstudium der Philosophie.
Seine musikalische Ausbildung setzte er  1985 in Wien auch im Fach Dirigieren fort.
1990 gründete Sandro Cuturello das Vienna Walzer Orchestra, mit dem er bald in den bedeutendsten Wiener Konzertsälen, u. a. im Konzerthaus und im Musikverein, zahlreiche erfolgreiche  Konzerte gab.
Als Gründer des ebenso erfolgreichen Orchestra di Venezia konnte er sich ab 1996 vor allem auf die Interpretation von Barockmusik spezialisieren.
Ein Jahr später folgte in Prag die Gründung des Praha Mozart Orchestra, mit dem der Maestro  Mozarts Symphonien und Opern erarbeitete und auf den wichtigsten Prager Konzertpodien sowie am berühmten Ständetheater zur Aufführung brachte.
Mit seinen Orchestern nahm Sandro Cuturello mehrere CDs mit Werken von Mozart, Johann Strauss, Vivaldi sowie von Nino Rota und Ennio Morricone auf.
Seine Konzerte wurden von Fernseh- und Rundfunkanstalten in Österreich, Italien, China, Südkorea und Japan aufgezeichnet.
Im Rahmen seiner Auftritte als Dirigent und Pianist arbeitete Cuturello mit herausragenden Musikern im In- und Ausland zusammen.
Tourneen führten ihn durch ganz Europa und vor allem nach Asien, wo er in verschiedenen Städten Chinas, beim Internationalen Festival von Nanning, am Seoul Arts Center, an der Opera City in Tokio sowie an weiteren bedeutenden Konzerthäusern in Japan regelmäßig zu Gast ist.
Das Incheon Philharmonic Orchestra in Korea lud ihn kürzlich als Gastdirigenten ein. 
Neben seiner musikalischen Tätigkeit hat sich der Maestro auch mit der Philosophie und Literatur befasst; ein italienischer Gedichtband stieß bei der Kritik auf großes Echo.
Die Hochachtung, die Sandro Cuturello nicht zuletzt dank seines Enthusiamus und seiner Initiative von Seiten vieler Künstler und bedeutender Kulturinstitutionen genießt, veranlasste ihn dazu, die Leitung des internationalen Managements „Culturell’ Events“ zu übernehmen.
Überdies wird er in Plovdiv (Bulgarien) ab 2008  zum Intendanten des neuen Europäischen Musikfestivals ernannt.

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Sung-Suk Kang
Die Pianistin Sung-Suk Kang verkörpert eine einzigartige Synthese aus Eleganz, Feingefühl und Entschlossenheit der asiatischen Weltanschauung und aus professionellem Verstand europäischer Kultur, die Sie durch Ihre unvergleichlichen Interpretationen zum Ausdruck bringt.
Bereits im Alter von 5 Jahren erhielt sie Ihren ersten Klavierunterricht in Seoul.
Ihre musikalische Ausbildung absolvierte sie am Royal Northern College of Music in England bei Derrick Wyndham, an der Hochschule für Musik in Wien bei Paul Badura-Skoda und in zahlreichen Meisterkursen bei Perlemuter, Kalichstein, Aronovsky, Rogé, sowie am Banff Centre for Arts in Alberta – Kanada.
Sung-Suk Kang ist Gewinnerin des 1. Preises beim Internationalen Wettbewerb Macugnaga - Italien sowie des Schumann-Preises für die beste Interpretation. Sie konzertierte anlässlich des 200. Todestages von W. A. Mozart im Duett mit Paul Badura-Skoda im Carinthischen Sommer; weiters spielte sie bedeutende Eröffnungskonzerte der Konzertsaison verschiedener Musikvereine Europas.
Ihre rege Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte Sie in Konzertsäle Österreichs, Frankreichs, nach England, Italien, in die Tschechische Republik, die Slowakei, nach Irland, Korea, Singapur und Kanada.
Ihre einzigartigen Interpretationen führten zu Rundfunk- und Fernsehaufnahmen bei RTE in Irland, beim österreichischen ORF und bei der italienischen RAI.
CD-Produktionen: CDs als Solistin mit Werken von Mozart, Chopin, Brahms, Debussy, Satie; weiters mit den Klavierkonzerten KV 466 in D-Moll und KV 491 in C-Moll von W.A. Mozart mit dem Praha Mozart Orchestra.
Weitere Aufnahmen: KV 175 Klavierkonzert in D-Dur und Rondo mit Variationen KV 382 von W.A. Mozart sowie das 4. Klavierkonzert op. 70 in D-Moll von Anton Rubinstein für das Label MMO in N.Y. - USA.

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Mario Hossen
Der Geiger Mario Hossen hat durch seine besondere künstlerische Persönlichkeit einen bedeutenden Ruf in Wien erreicht.
Er besitzt eine interessante Mischung aus Lyrismus und Rationalität, die er aus seiner Heimat Bulgarien und seiner weiteren österreichischen Musikausbildung ableitete.
Wichtige Institutionen sowie international anerkannte Künstler bestätigen seinen Weltruf als Geiger.
In Anerkennung seiner Leistungen wurde ihm von der Oesterreichischen Nationalbank eine Guadagnini-Geige zur Verfügung gestellt.
Mit der Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur und des Vereins der Freunde der Universität für Musik Wien absolvierte er sein Studium mit ausgezeichnetem Diplom an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Michael Frischenschlager.
Nach dem Studium an der Fachhochschule studierte er am Conservatoire Superieur in Paris (1998 und 1999) – danach postgradualer Lehrgang an der Universität für Musik in Wien (2000).
Als Solist spielte er die hervorragenden Paganini-Concerti mit dem Bruckner-Orchester in Linz sowie mit dem Sofia National Rundfunk-Orchester, der Plovdiv Philharmonie, dem Wiener Jeunesse Orchester und der Ankara Philharmonie;
aus dem Barock-Repertoire spielte er mit dem Josef Suk Kammerorchester, den Sofia Solisten sowie dem Orchestra di Venezia.

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Attila Pasztor
Attila Pasztor, 1971 in Wien geboren. Cellounterrichten an der Universität in Wien bei W. Herzer und T.Kühne, und am Konservatorium bei J.Luitz und nach sein einstimmiger Auszeichnung Diplom, erhielt er den Würdigungspreis des Bundesministeriums verliehen.
Seine künstlerische Entwicklung hatten Unterricht und  Meisterkursen beim sowjetischen Cellisten D.Schafran, und A.Noras und David Geringas.
Der Künstler errang mehrfach Preise bei internationalen Wettbewerben: 1. Preis in Bayreuth und Liezen beim Brahms-Wettbewerb, sowie Solistische Konzerte mit Orchester im Wiener Musikverein, im Konzerthaus Wien und im Brucknerhaus Linz.
Weiter wurde er mit dem Preis des ORF, dem Wiener Philharmoniker – Preis, gestiftet von der Münze Österreich, und dem OESTIG – Preis für zeitgenössische Musik ausgezeichnet.
Regelmäßige Teilnahme als Solist bei internationalen Festivals (Chopin Festival Gaming, Wiener Festwochen, Schubert Festival Warschau, u.v.a.), und solistische Auftritte mit Kammer- und Symphonieorchestern in Europa und Asien (Warschauer Phiharmonikern, N. Tonkünstlern, u. e. a.).
Auch als Komponist (Studium der Komposition an der Uni in Wien bei D. Schermann und M. Jarrell), widmet er: Cellokonzerte und etliche Solowerke, sowie die Uraufführung  seines Werkes „Reflexionen“ in Schweiz.
1993 wurde Attila Pasztor von der Österreichischen Nationalbank ein Violoncello von Andrea Amati aus dem Jahr 1573 zur Verfügung gestellt.

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